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26. Februar 2013. Unser Weißling mit Leuzismus lebt nun schon ein Jahr lang bei uns. In der Stadt ist er vor Greifvögeln sicherer als auf dem Land. Am liebsten kommt er in unser Grotto und holt sich seine tägliche Apfelration.
26. Februar 2013. Wieder einmal haben Kassandra und ihr Brunnen Eis und Schnee getrotzt. Ihr Hoffen auf einen lauen Frühling erfüllte sich allerdings nicht.
8. Mai 2013. Dass unser weißes Vögelchen nicht selten auf der Kugel am Eingang Seminarstraße Station macht, kann man sehen.
Die Berg-Flockenblume (früher von mir fälschlich als Teufelskralle bezeich-
net) scheint das feucht-kalte Wetter zu lieben. Noch nie war sie üppiger im Garten vertreten. In der Kralle, bzw. Flocke links oben kann man bei genauem Hinsehen eine Ameise entdecken.
8. Juni 2013. Seit gestern bereits der zweite sommerlich warme Tag im Jahr. Allerdings am Abend mit Hagel und Gewitter!
Die beiden Rosenstöcke hatten sich in diesem Jahr schon fast bis an die Spitze des Baumes heraufgearbeitet.
Schade, dass diese Rambler-Sorte nur einmal im Jahr relativ kurz blüht. Dafür gibt es dann aber im Herbst Hagebutten, über die sich die Vögel freuen.
17. Juni 2013. Leider haben heftige Unwetter in Freiburg die Pracht vorzeitig beendet. Einige wenige Rambler-Blüten überstanden die Unwetter und konnten anschließend noch ...
Der Mirabellenbaum im Hintergrund hat in diesem Jahr leider nicht geblüht. Nachdem die Ernte im letzten Jahr reiner Vogelfraß war, werden die Amseln diesmal verzichten müssen.
8. Juni 2013. Der Rosenstock, der seit Jahren immer üppiger wird, hat sich jetzt zum ersten Mal das zweite Verandafenster erobert.
Noch bis vor 7 Jahren erfreute uns derselbe Stock jahrein jahraus mit maximal zwei Blüten gleichzeitig.
Wir waren in großer Sorge um unsere Klematis. Fast wäre sie dem langen Winter erlegen. Aber nun leuchtet sie wieder!
Bei uns wachsen aber nicht nur der Himalaya-Rambler, sondern auch ein Rambler namens Lady Scarman aus Ettenbühl.
Der Rosenstock rechts musste ersetzt werden. Er ist noch kaum zu sehen, was der Clematis nur Recht ist.
22.07.2013. Den Buchsbaumzünsler hatten wir einigermaßen in Schach halten können. Ganz ohne Substanzverluste ging es aber leider nicht.
6.-10. August 2013. Mindestens 5 kg Wildpflaumen haben wir allein auf der Garageneinfahrt gesammelt. Davon entstanden 26 Gläser mit feinster Marmelade. [Foto: D. Becker, 6.8.2013]
27.09.2013. Mit der Weinernte war es nichts im Jahr 2013. Andere vor uns waren bereit zum Lesen gewesen. Amseln und Wespen hatten hervorragend zusammengearbeitet. Sie zeigten uns immerhin noch, was wir hätten ernten können. Doch wer zu spät kommt, den strafen Vögel und Insekten.
27.09.2013. Die Parasole waren auch in diesem Jahr wieder zur Stelle. Darüber freuten sich die Nachbarn, die die Pilze in Butter brieten und verspeisten.
Die Zieräpfelchen werden jedes Jahr üppiger. Sie werden von den Amseln aber immer erst nach dem Winter verspeist.
27.09.2013. Die verschiedenen Rosenarten sind nach wie vor die dominierenden Blumen in unserem Garten.
23. Oktober 2013. Das Kastanienlaub müssen wir in Freiburg als Sondermüll beseitigen lassen, weil in den Blättern die Larven der Rosskastanienminiermotte in ihren Freßgängen sitzen. Der Kastanienbestand ist dadurch in Freiburg stark gefährdet.
31.12.2013. Unsere weiße Amsel hat wieder ein Jahr lang überlebt. Am 3. April 2012 hatten wir sie zum ersten Mal in unserem Garten fotografiert. Inzwischen klettert sie jeden Morgen in das Vogelhäuschen und bedient sich mit left overs der Spatzenbrut.